Zahnstein beim Hund - Ursachen, Behandlung, Kosten

Zahnstein beim Hund früh erkennen und richtig behandeln. Ursachen, Symptome und Risiken. Besuchen Sie uns für eine Diagnose in unserer Praxis in Hamburg Hafencity.

Zahnsteim beim Hund - Ursachen, Behandlung, Kosten​

Zahnstein beim Hund früh erkennen und richtig behandeln. Ursachen, Symptome und Risiken. Besuchen Sie uns für eine Diagnose in unserer Praxis in Hamburg Hafencity

Zahnstein beim Hund? Wir sind Ihre Experten in Hamburg!
Diagnose und schonende Behandlung Ihres Tieres

Oriol Specht ist Tierarzt mit Schwerpunkt Tierzahnheilkunde und behandelt den Zahnstein Ihres Hundes in seiner Praxis in Hamburg – schnell, schonend und effektiv.

In der tierzahnärztlichen Praxis im VetZentrum HafenCity liegt der Fokus auf einer präzisen Diagnostik, moderner Technik und einer möglichst schonenden Behandlung von Zahnstein und Zahnfleischerkrankungen beim Hund. Ziel ist es, Zahnbeläge, Entzündungen und schmerzhafte Veränderungen frühzeitig zu erkennen, gezielt zu behandeln und die Maulgesundheit Ihres Hundes dauerhaft zu erhalten.

Zahnstein beim Hund gehört zu den häufigsten Zahnerkrankungen und entsteht durch bakterielle Beläge, die sich mit Mineralien aus dem Speichel verhärten. Bleibt Zahnstein unbehandelt, kann er zu Zahnfleischentzündungen, Lockerung der Zähne, schmerzhaften Infektionen und sogar zu Schäden an inneren Organen führen. Da Hunde Zahnschmerzen oft lange verbergen, ist eine regelmäßige tierzahnärztliche Kontrolle besonders wichtig.

Für Hundehalter aus Hamburg bedeutet das eine frühzeitige, sichere Diagnose und eine gezielte Zahnsteinbehandlung, um Entzündungen zu stoppen, Schmerzen zu vermeiden und die Lebensqualität des Hundes langfristig zu sichern.

Ursachen von Zahnstein beim Hund

Zahnstein beim Hund entsteht, wenn sich Zahnbelag (Plaque) aus Futterresten, Speichel und Bakterien auf den Zähnen ansammelt und nicht regelmäßig entfernt wird. Dieser weiche Belag verhärtet sich durch Mineralien im Speichel innerhalb weniger Tage zu Zahnstein. Besonders betroffen sind Hunde, die überwiegend weiches Futter bekommen, wenig kauen oder genetisch zu Zahnproblemen neigen. Auch kleine Hunderassen und ältere Tiere entwickeln häufiger Zahnstein, da sich bei ihnen Plaque schneller festsetzt und schlechter abgetragen wird.

Wir sind Experten - seit 1994!

Tierärzte in ganz Europa verwenden von uns entwickelte Instrumente zur Behandlung von Zahnproblemen bei Katzen und Hunden.

Wir kooperieren mit ca 100 Praxen in Europa.

Täglich werden rund 1.000 Tiere mit von uns entwickelten Instrumenten behandelt.

FORL Hamburg Tool Bohrer

Unsere Partner (unter anderem)

Zahnstein beim Hund erkennen

Zahnstein beim Hund ist meist gut sichtbar, wenn man das Maul genauer betrachtet. Typisch sind gelbliche bis braune Ablagerungen auf den Zähnen, vor allem an den Backenzähnen und entlang des Zahnfleischrands. Oft fällt zusätzlich ein unangenehmer Maulgeruch auf. Auch gerötetes oder leicht blutendes Zahnfleisch kann ein Hinweis sein. Je früher Zahnstein erkannt wird, desto einfacher und schonender lässt er sich behandeln.

Symptome von Zahnstein bei Hunden

Viele Hunde zeigen anfangs kaum Beschwerden, obwohl sich bereits Zahnstein gebildet hat. Mit zunehmender Ausprägung können jedoch Mundgeruch, vermehrtes Speicheln, gerötetes Zahnfleisch oder Schwierigkeiten beim Fressen auftreten. Manche Hunde kauen nur noch auf einer Seite oder lassen Trockenfutter liegen. In fortgeschrittenen Fällen reagieren Hunde empfindlich auf Berührungen im Maul oder wirken insgesamt ruhiger und weniger belastbar.

Beispielbilder

Das sehen Sie von außen – so sieht es auf den Röntgenbildern aus.

Diagnostik bei Zahnstein

Unbehandelter Zahnstein beim Hund kann zu ernsthaften Erkrankungen führen. Die Bakterien im Zahnbelag greifen das Zahnfleisch an und verursachen Entzündungen (Gingivitis) sowie Parodontitis. Dadurch lockern sich die Zähne und können ausfallen. Zusätzlich können Bakterien über den Blutkreislauf innere Organe wie Herz, Leber oder Nieren schädigen. Zahnstein ist deshalb nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern ein relevantes Gesundheitsrisiko für den gesamten Hund.

Folgen des Zahnstein-Befalls

Um das Ausmaß von Zahnstein und möglichen Folgeschäden richtig zu beurteilen, ist eine tierzahnärztliche Untersuchung erforderlich. Neben der Sichtkontrolle werden häufig Röntgenaufnahmen der Zähne angefertigt, um Entzündungen oder Veränderungen unter dem Zahnfleisch zu erkennen. So kann der Tierarzt gezielt entscheiden, welche Zähne erhalten werden können und wo eine Behandlung notwendig ist. Eine frühzeitige Diagnostik hilft, Schmerzen zu vermeiden und die Zahngesundheit des Hundes langfristig zu sichern.

Behandlung von Zahnstein beim Hund

Um das Ausmaß von Zahnstein und möglichen Folgeschäden richtig zu beurteilen, ist eine tierzahnärztliche Untersuchung erforderlich. Neben der Sichtkontrolle werden häufig Röntgenaufnahmen der Zähne angefertigt, um Entzündungen oder Veränderungen unter dem Zahnfleisch zu erkennen. So kann der Tierarzt gezielt entscheiden, welche Zähne erhalten werden können und wo eine Behandlung notwendig ist. Eine frühzeitige Diagnostik hilft, Schmerzen zu vermeiden und die Zahngesundheit des Hundes langfristig zu sichern.

Informationsvideo Zahnstein bei Hunden

Beispielsfotos unserer Patienten

Gebiss

Röntgenbilder

Behandlung

Häufige Fragen zu Zahnstein beim Hund

Wirklich wirksam gegen Zahnstein beim Hund ist nur die professionelle Entfernung durch den Tierarzt. Hausmittel, Pulver, Sprays oder Kauspielzeuge können die Neubildung von Zahnbelag verlangsamen, vorhandenen Zahnstein aber nicht entfernen. Sobald sich die Ablagerungen verhärtet haben, ist eine tierärztliche Zahnreinigung notwendig, um Entzündungen und Folgeschäden zu verhindern.

Die Kosten für eine Zahnsteinentfernung beim Hund liegen meist zwischen etwa 200 und 800 Euro. Der genaue Preis hängt von der Größe des Hundes, dem Ausmaß des Zahnsteins, der notwendigen Narkose sowie möglichen Zusatzbehandlungen wie Röntgen oder Zahnextraktionen ab. Eine frühzeitige Behandlung ist in der Regel günstiger als eine Therapie bei fortgeschrittener Zahnerkrankung.

Martin Rütter empfiehlt vor allem regelmäßige Zahnpflege und tierärztliche Kontrollen, um Zahnstein beim Hund vorzubeugen. Dazu gehören geeignetes Futter, Kauartikel zur mechanischen Reinigung und – wenn möglich – Zähneputzen beim Hund. Bestehender Zahnstein sollte jedoch immer vom Tierarzt entfernt werden, da Hausmittel dafür nicht ausreichen.

Leichter Zahnbelag kann durch Kauen, Zahnpflegeprodukte oder Zähneputzen reduziert werden. Bereits verhärteter Zahnstein lässt sich jedoch nicht ohne eine tierärztliche Behandlung entfernen. Eine sichere und gründliche Reinigung ist nur unter Narkose möglich, da dabei auch die Zahnzwischenräume und der Bereich unter dem Zahnfleisch gereinigt werden müssen.